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Kirchenregion Neubrandenburg

Deckel eines liturgischen Ölgefäßes aus Ihlenfeld

In den Jahren 1993/94 wurden bei bauvorbereitenden Ausgrabungen auf dem Neubaugebiet Ihlenfeld Nord außergewöhnliche Siedlungsspuren eines spätmittelalterlichen Herrensitzes der niederadligen Familie von Ihlenfeld entdeckt. Während der archäologischen Untersuchung traten im Bereich einer geplanten Straßentrasse (heute der Burgweg) ein Holzbrunnen sowie Fundamentreste ...

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Die Kanzeluhr von St. Johannis, Ende 17. Jahrhundert

In vielen Kirchen wurden nach der Reformation zur zeitlichen Begrenzung der Predigt Sanduhren angeschafft. Anstoß dafür war die neue Form des evangelischen Gottesdienstes, der bisweilen mehrere Stunden andauern ...

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Ein Pilgerzeichen der heiligen Ursula aus Friedland

Bei Ausgrabungen in den Städten treten gelegentlich Pilgerzeichen zutage. Die meist aus einer Blei-Zinnlegierung gegossenen Embleme sind einzigartige Objekte der Volksfrömmigkeit. Sie verweisen auf die mittelalterliche Wallfahrt zu heiligen Stätten, von denen die in Santiago de Compostela, Rom und Jerusalem die größte Strahlkraft entfalteten ...

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Maria Himmelfahrt, Anfang 18. Jh.

Im Bestand des Regionalmuseums Neubrandenburg befindet sich mit dem Relief Maria Himmelfahrt ein außergewöhnliches Sakralkunstwerk. Das barocke, einst farbig gefasste Bildnis war offenbar das Hauptfeld eines katholischen Marienaltars. Gezeigt wird die in den wolkenreichen Himmel entschwebende Maria, umgeben von neun Putten (ital.: Knaben). Die Herkunft der etwa 250 cm hohen  ...

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Ein Gewölbeschlußstein Franziskanerkloster, um 1400

Schlußstein

2013 wurde die ständige Ausstellung zur Neubrandenburger Stadtgeschichte im Nordflügel des ehemaligen Franziskanerklosters eröffnet. Die Exposition enthält zahlreiche interessante Sakralobjekte, die künftig auf dieser Seite näher vorgestellt werden.

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Der Evangelist Johannes aus Warlin

zweite Hälfte 15. Jahrhundert
Im Juni 1878 erwarb das Neubrandenburger Museum von der Warliner Kirchgemeinde eine Sakralfigur des Heiligen Johannes. Die im spätgotischen Stil gefertigte Skulptur widerspiegelt in mehrfacher Hinsicht interessante Aspekte der Regionalgeschichte.
Das Bildnis zählte zum gehobenen ...

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Die Madonna auf der Mondsichel St. Johanniskirche Neubrandenburg

Im Bestand des Neubrandenburger Museums befindet sich seit 1878 eine interessante Madonnenfigur. Laut schriftlicher Überlieferung stammt das sakrale Schnitzwerk aus der einstigen Klosterkirche des Neubrandenburger Franziskanerkonventes. Von dort aus gelangte es nach der Reformation ...

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Der Türzieher von Sankt Marien in Neubrandenburg

Es gibt wohl kein anderes Gebäude in Neubrandenburg, das wie die Marienkirche die Geschichte der Stadt so eindrucksvoll widerspiegelt. Der altehrwürdige Bau steht beispielhaft für Entstehung - Zerstörung - Erneuerung. Aufgrund der wechselvollen Historie sind aus der Frühzeit des spätgotischen Gotteshauses nur wenige Ausstattungsteile überliefert ...

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Ein spätromanischer Kirchenleuchter aus Zachow

(Lkr. Mecklenburgische Seenplatte)

In der Fachwerkkirche von Zachow, die der Evang.-Luth. Kirchengemeinde Ballwitz angehört, ist ein außergewöhnlich interessanter Kerzenleuchter überliefert. Das historische Sakralobjekt wurde im Gotteshaus bei Sanierungsarbeiten  ...

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Altartafel „Sankt Georg“, Neubrandenburg

Die Neubrandenburger Bürger errichteten vor dem Treptower Tor kurz nach 1300 eine Kapelle mit angeschlossenem Hospital. Das isoliert gelegene Anwesen war für die Unterbringung kranker Reisender bestimmt, die aus Richtung der Ostseeküste kamen. Durch diese Vorsichtsmaßnahme sollten tödliche Krankheiten, wie die Pest, von der Stadt ferngehalten werden. Zum Schutzpatron  ...

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